Wie angekündigt, folgt nun eine Auflistung der Literatur, die ich in meiner Präsentation verwendet habe:

Brown, Esther E. (1951): The French Revolution and the American Man of letters. Columbia, MO.

à Daraus ist das Zitat von Jefferson über die Hinrichtung Ludwig XVI.

 

Schwabe, Klaus (1992): Die Vereinigten Staaten und die Französische Revolution. In: Finzsch, Norbert; Wellenreuther, Hermann (Hrsgg ). (Hg.): Liberalitas. Festschrift für Erich Angermann zum 65.Geburtstag. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, S. 189–206.

à Vieles über die amerikanische Geschichte und wie eng sei wirklich mit der Französischen Revolution verbunden war. Der ganze Sammelband beleuchtet gut die atlantischen Beziehungen vor allem eben zwischen Europa und Amerika.

 

Soboul, Albert (1983): Die Große Französische Revolution. Ein Abriß ihrer Geschichte (1789-1799). Darmstadt.

à Ein ausführliches Werk über die Französische Revolution und auch wie es dazu kam. Also eher was für Menschen, die sich näher mit dem Thema befassen wollen / müssen.

 

Thamer, Hans-Ulrich (2004): Die Französische Revolution. München.

 à Eher für das schnelle Einlesen gedacht, aber dennoch leicht verständlich. Für alle die nicht gerade eine Hausarbeit darüber schreiben (wie ich nächstes Semester) und sich trotzdem für das Thema interessieren, ist es von mir wärmstens empfohlen.

 

Damit wäre das Thema Präsentation fürs erste erledigt.

 

 

 

Übermorgen.

Bald ist es soweit. Und ich kann fast schon behaupten ich habe alle Probleme gelöst, außer dass der Tag zu wenig Stunden hat, aber da arbeite ich auch dran.

Mein erstes Problem, dass es zu viel Stoff war, habe ich durch radikale Kürzungen gelöst. Der Verlauf der Französischen Revolution, der chronologisch geordnet ist, sieht ungefähr so aus: 1789, 1789, 1789, 1789, 1789, 1791, 1792. Also auf das WIRKLICH wesentliche beschränkt. Wen interessiert es in knapp 15 Minuten, dass die Revolution bis 1799 dauerte. Das ist halt ein bisschen schade. Aber wer zusätzliche Informationen benötigt: ich stehe jederzeit zur Verfügung wenn es Fragen und Interesse gibt!  

Mein zweites Problem, was die Diskussion angeht, habe ich mir überlegt eine Hypothese aufzustellen, die meine Kommilitonen dann besprechen dürfen. Danach werde ich kurz erläutern (wenn dazu Zeit ist, was ganz bestimmt nicht der Fall sein wird) warum sie alle falsch lagen…

Jetzt wo das gelöst ist, muss ich nur noch ein Loch im Raum-Zeit-Kontinuum finden, dass mir ermöglicht neben dem ganzen Uni- und Klausuren-Stress noch ins Rechenzentrum zu laufen und alles auszudrucken. Ich suche…

Noch 6 Tage.

Nun sitze ich hier wieder und mache mir Gedanken. Ich bin zwar jetzt zu dem Entschluss gekommen, dass ich weder Podcast noch einen Blog oder ein „Film“ einzubauen. Das Problem dabei ist nämlich, dass die Französische Revolution zu weit zurück liegt, als dass es da moderen Medien für gibt, die ich wissenschaftlich für sinnvoll erachte.

Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht genug Probleme hab. Das eine wäre, dass der Stoff so umfangreich ist. Ich habe mir gedacht ich gliedere die Präsentation so, dass ich erst einmal kurz auf die Französische Revolutio allgemein eingehe und dann erst auf die Amerikanischen Einflüsse. Ha! Aber es wiederholt sich dann ja alles in dem 2. Teil. Also muss ich das irgenwie miteinander verbinden während ich die Französische Revolution vorstelle. Aber wird es dann nicht zu unübersichtlich?

Außerdem grübel ich noch über eine These nach, die man zur Diskussion stellen könnte. Das Problem hier ist auch wieder, dass die Revolution immerhin 10 Jahre gedauert hat, ich davon „nur“ ungefähr 4 vorstelle, dass die aber immernoch viel zu ereignisreich sind. Ich werde da noch weiter drüber nachdenken.

Ran ans Werk!

Noch eine Woche und ein Tag.

Langsam wird es Zeit sich mal an die Präsentation zu machen. Ich habe schon einige Informationen zum dem Thema und ich habe auch schon einige Ideen wie ich sie präsentieren möchte.

Natürlich werde ich eine Power-Point-Präsentation machen, weil ich einfach finde, dass es für die Zuhörer sehr viel einfacher und entspannter ist wenn sie mitlesen können und so können sie mir besser folgen. Was ich als zusätzlichen „Effekt“ einbaue, da bin ich mir noch nicht drüber im klaren.

Einerseits habe ich mir gedacht, ich suche einen Podcast, der über die Französische Revolution handelt, oder vielleicht sogar zu Amerika und die Französische Revolution passt. Aber ich denke, das wird schwer zu finden sein, vor allem zu letzterem. Was ich dabei auch schade finde, ist, dass die meisten Podcast “nur“ Audio-Podcasts sind. Warum sollte ich einen Audio-Podcast vorspielen wenn ich es doch in der gleichen Zeit auch selber sagen könnte?

Meine andere Idee dann war, dass ich einen Blog suche, und den dann zu präsentieren. Ich habe bisher mich noch nicht umgeschaut aber ich denke einen seriösen Blog über das Thema Französische Revolution zu finden, wird nicht leicht. Aber da muss ich mich mal umschauen.

Meine dritte Alternative war es, selber einen Film mit dem Movie Maker zu erstellen. Film hier im Sinne von Fotos aneinander reihen und Musik darunter legen (die französische Nationalhymne?) oder vielleicht sogar was eigenes eingesprochen. Wobei da wieder das Problem wäre, dass ich es auch selber sagen könnte. Und ein anderes Problem hier ist, dass ich die Bilder auch in die Power-Point-Präsentation einbauen könnte. Wenn ich andererseits was zu den Bildern sagen möchte, würde die Musik nur stören.

Also es ist noch alles offen. Und noch habe ich ja auch nicht alle Informationen zum Thema zusammen. Es bleibt spannend

Nun ist es also so weit und wir müssen demnächst eine Präsentation machen, mit den Tools des web 2.0, und diese natürlich auch den anderen des Kurses zeigen. Ich habe dafür das Thema „Amerikanische Einflüsse auf die Französische Revolution“ gewählt weil es einerseits das Thema meiner Bibliographie war und ich darüber später wahrscheinlich eine Hausarbeit schreiben muss, andererseits interessiert mich das Thema wirklich und ich freue mich schon (fast) darauf mehr darüber zu erfahren.

 

In diesem neuen Post wollen wir nun die Frage klären: Was ist „Xing“?

 

·         Xing ist, wie der Titel des Posts schon sagt, eine Online-Community, ein soziales Netzwerk, das auf dem Internet basiert.

·         Früher hieß Xing „Open Business Club“, was schon viel über die Besucher der Community aussagt: es handelt sich um Geschäftsleute.

·         Zielgruppe sind dementsprechend Menschen, für die ein gutes und breites Kontaktnetzwerk wichtig für den geschäftlichen Erfolg ist.

·         Der Zugang zu Xing ist kostenlos, aber dann auch nur mit eingeschränktem Zugang.

·         Es gibt auch eine deutsche Version

·         Ist man registriert kann man folgende Funktionen in Anspruch nehmen:

o   ein Adressbuch              

o   Gruppen zu verschiedenen geschäftlichen Schwerpunkten

o   offene Diskussionsforen

o   einen Terminplaner

o   ein eigenes Postfach

o   Jobbörse (jeder kann gegen Gebühr ein Stellenangebot einstellen)

o   für zahlende Kunden: sie können sehen wer auf der Seite war, welche Kontakte ihre berufliche Position geändert haben u.v.m.

·         Damit ist Xing die größte Geschäftsplattform im Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/Xing_(Online-Community)

http://www.xing.com/

(sehr zu empfehlen um einen Eindruck zu bekommen, was das Angebot so hergibt ist die „Guided Tour“ http://www.xing.com/app/help?op=tour)

Handelt es sich bei web 2.0 um was Neues??

    Meiner Meinung nach handelt es sich beim web 2.0 um keine Neuheit, da dieser Begriff zwar als Oberbegriff für neue Technologien gelten soll, es aber keine Grenze gezogen wird, welche dazu gehören. Das Argument, durch web 2.0 könne der Benutzer besser aktiv werden, wird allein schon durch die Tatsache entkräftig, dass die ersten E-Mails Ende der 1980er Jahre verschickt wurden. 

 

 

Gefahren/Chancen besonders für Historiker:

    Chancen: Eine Chance die das web 2.0 (so wie „Erfinder“ Tim O’Reilly es definiert1) bietet, ist die schnelle Informationsgewinnung und der Informationsaustausch. Vor allem wenn man an sehr spezielle Themen arbeitet, ist es wahrscheinlicher einen Gesprächspartner bzw. Austauschspartner zu finden.

    Gefahren: Bei der Suche nach bestimmten Informationen muss immer kritisch hinterfragt werden, wo die Information herkommt. Sonst läuft man Gefahr seine Argumentation auf falsche Tatsachen aufzubauen.

1 http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html

Und hier zur Aufheiterung (bevor es mit ABK und Geschichte losgeht) lasse ich Bodo Wartke, „Klavierkabarettist“, zu Wort kommen. Viel Spaß!

Dies ist doch wahrhaftig mein erster Blog. Er soll hauptsächlich dazu dienen um die Fortschritte, die wir in unserem ABK Kurs machen, festzuhalten und somit auch den Umgang mit diesem web 2.0 Tool zu lernen. Außerdem ist er auch dafür gut, meine Ergebnisse im Fach Geschichte festzuhalten.